FANDOM


Welcome to the Hocheggerso WikiEdit

Computer im Geschichtsunterricht

Aufgabe 1: Jedes Team gestaltet ein eigenes Wikia Thema auf dieser Seite zum jeweiligen Thema.

Aufgabe 2: Diskutiert in der Gruppe, was Probleme mit Wikia gewesen sein könnten?

Thema 1: SklavenEdit

Sklaverei ist der Zustand, in dem Menschen als Eigentum anderer behandelt werden.

Nach der Legaldefinition des 1956 von den Vereinten Nationen abgeschlossenen Zusatzübereinkommens über die Abschaffung der Sklaverei bedeutet Sklaverei die Rechtsstellung oder Lage einer Person, an der einzelne oder alle der mit dem Eigentumsrecht verbundenen Befugnisse ausgeübt werden, und «Sklave» eine Person in einer solchen Rechtsstellung oder Lage.[1]
Intro sklaven mandingo g

Vgl.: URL.: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/menschenrechte/sklaven_in_gambia/index.jsp, [Stand: 09.12.2012].

Bei der Sklaverei im engen Sinne der Geschichtsschreibung war das Recht, Sklaven zu erwerben, zu verkaufen, zu mieten, zu vermieten, zu verschenken und zu vererben, gesetzlich verankert. Die Sklavengesetze regelten die privat- und strafrechtlichen Gesichtspunkte der Sklavenhaltung und des Sklavenhandels; darüber hinaus bestimmten sie auch, welche Rechte den Sklaven zugestanden wurden. In vielen Sklaven haltenden Staatswesen behielten Sklaven eine gewisse Rechtsfähigkeit und konnten z. B. die Gerichte anrufen oder Eigentum erwirtschaften, das es ihnen eventuell erlaubte, durch Selbstkauf die Freiheit zu erlangen. Sklaverei konnte erblich sein – d. h. die Nachkommen von Sklaven waren ebenfalls unfrei –, dies war jedoch nicht in allen Sklaven haltenden Staatswesen der Fall. Unterschieden werden muss auch zwischen lebenslangen und temporären Formen der Sklaverei. [2]




Ad. [1] Zusatzübereinkommen über die Abschaffung der Sklaverei, des Sklavenhandels und sklavereiähnlicher Einrichtungen und Praktiken, Art. 7, hier auf den Seiten der Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Ad. [2] Vgl.: URL.: http://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei, [Stand: 09.12.2012].

Thema 2: Frühe Formen der SklavereiEdit

In den antiken Hochkulturen war die Sklaverei weit verbreitet. Die altorientalischen Gesellschaften Mesopotamiens, Ägypten, das Judentum, Griechenland, Rom - die meisten dieser antiken Kulturen wären ohne die systematische Entrechtung und Ausbeutung der Sklavenschicht gar nicht denkbar gewesen. Im antiken Griechenland führte die Sklaverei zu einer "Entlastung" der athenischen Bürger, die dadurch genügend Muße und Freizeit gewannen, sich um politische Belange zu kümmern und am demokratischen Gesellschaftswesen teilzunehmen. Und auch das Römische Reich war eine knallharte Sklavenhaltergesellschaft. In der Blütezeit Roms standen 20.000 römischen Bürgern 400.000 Sklaven gegenüber, die in allen Lebensbereichen Arbeit ohne Lohn verrichteten.

______________16:49, December 17, 2012 (UTC)141.201.241.250lima

________________

Quelle:http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/menschenrechte/sklaverei/index.jsp [Zugriff: 17.12.2012]

Thema 3: KolonialismusEdit

Definition: Kolonialismus ist die auf Erwerb und Ausbau von Kolonien gerichtete Politik unter dem Gesichtspunkt des wirtschaftlichen, militärischen und machtpolitischen Nutzens für das Mutterland bei gleichzeitiger politischer Unterdrückung und wirtschaftlicher Ausbeutung der abhängigen Völker.(1)

Als Kolonialismus bezeichnet man eine Herrschaftsbeziehung zwischen Kollektiven, in der die zentralen Entscheidungen über das Leben der Kolonisierten durch eine kulturell verschiedene und nicht anpassungswillige Minderheit von Kolonialherren unter hauptsächlicher Bezugnahme auf deren Interessen beschlossen werden. In der Neuzeit kommen noch sendungsideologische Rechtfertigungsdoktrinen seitens der Kolonialherren hinzu, die von ihrer eigenen kulturellen Höherwertigkeit überzeugt sind.

Als Kolonialzeit bezeichnet man heutzutage gemeinhin die Epoche des neuzeitlichen Kolonialismus, der mit dem Übergreifen von Portugal und Kastilien/Spanien auf Afrika und Südamerika gegen Ende des 15. und zu Beginn des 16. Jahrhunderts einsetzte und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Jahre 1945 andauerte, obwohl es zu allen Zeiten Kolonialzeiten gab (vgl. die römische Kolonialzeit, arabische Kolonialzeit etc.). Eine Zuspitzung erfuhr die Ideologie und Praxis des Kolonialismus durch den Imperialismus und den modernen Rassismus.

Der Begriff ist zu unterscheiden von der Kolonisation, einem Phänomen, das sich, genau so wie der Kolonialismus, in allen Weltgegenden in verschiedenen Zeiträumen nachweisen lässt, von den Hethitern über die Inkas bis zu den Briten.(2)


Abbildung 1: Kolonialmächte, 1898, vor dem Spanisch-Amerikanischen Krieg, dem Boxeraufstand und dem Zweiten Burenkrieg (3)

  • Kolonialismus' setzt die Begriffe 'Kolonie' und 'Kolonisation' voraus.
  • Als 'Kolonie' bezeichnet man ein unselbständiges Gebiet, in dem eine fremde Staatsmacht die direkte Herrschaft über die einheimische Bevölkerung ausübt. Die landfremden Herrschaftsträger stehen dabei in dauerhaften Abhängigkeitsbeziehungen zu dem räumlich entfernten "Mutterland", welches Besitzansprüche auf das  (meistens durch Gewalt erworbene) Territorium erhebt.
  • 'Kolonisation' bedeutet die Errichtung von Kolonien.
  • 'Kolonialismus' ist ein von 'Kolonie' abgeleiteter Begriff für die Übernahme der Herrschaft in Gebieten mit einer anderen Kultur durch militärisch überlegene Mächte. Die Gesellschaft des eroberten Gebiets wird ihrer historischen Eigenentwicklung beraubt und auf die Bedürfnisse und Interessen der neuen Herren hin umgepolt.
Bei der kolonialen Herrschaft üben die Vertreter der Kolonialmacht die zentralen Hoheitsfunktionen wie Besteuerung, Rechtsprechung sowie Polizei- und Militärgewalt aus.
  • Zum 'Imperialismus' gehören der Wille und die Fähigkeit eines Landes, die eigenen nationalstaatlichen Interessen weltweit geltend zu machen. Alle Kräfte und Aktivitäten eines Volkes, die zum Aufbau und zur Erhaltung von größtmöglicher Macht über andere Länder und zum Erwerb der Weltherrschaft betragen können, werden gebündelt.
  • Der Imperialismus ist darauf gerichtet, durch koloniale Erwerbungen und militärische Unterwerfung sowie durch politische, wirtschaftliche und kulturelle Einflussnahme andere Länder und ihre Bewohner abhängig zu machen, auszubeuten und direkt oder indirekt zu beherrschen.
  • Zum Begriff des Imperialismus gehört nicht nur Kolonialpolitik, sondern Weltpolitik. Die Kolonien sind jetzt auch Objekte in globalen Machtspielen, d.h., sie können zum Beispiel durch Tausch oder durch Anerkennung von Ansprüchen anderer Länder zum Austarieren der internationalen Machtbalance eingesetzt werden. Im Gegensatz dazu ist der Kolonialismus auf den dauerhaften Erwerb von Kolonien ausgerichtet.
  • Im eigentlichen Sinne bezeichnet Imperialismus die Politik der industrialisierten europäischen Mächte, der USA und Japans seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts.(4)

(1) http://www.duden.de/rechtschreibung/Kolonialismus (abgerufen am 17.12. 2012)

(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Kolonialismus (abgerufen am 17.12. 2012)

(3) http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:World_1898_empires_colonies_territory.png&filetimestamp=20061201150051 (abgerufen am 17.12. 2012)

(4) http://www.geschichtsverein-koengen.de/Kolonialismus.htm (abgerufen am 17.12. 2012)

Thema 4: DreieckshandelEdit

Was ist der Dreieckshandel?

Der Begriff atlantischer Dreieckshandel bezeichnet ein Erklärungsmodell für den über den Atlantischen Ozean betriebenen Warenhandel zwischen Europa, Afrika und Amerika in der Frühen Neuzeit. Der Beginn des Dreieckhandels war etwa 1680, 1807 endete er durch Verbot des englischen Sklavenhandels. Sklaverei war jedoch noch erlaubt und wurde in verschiedenen Ländern Amerikas offiziell praktiziert, bis Brasilien 1888 als letzter amerikanischer Staat mit der Lei Aurea auch dies verbot.






Idealtypisch geht das Modell von drei Stationen des Handels aus, die eine geschlossene Kette bildeten:

Von Europa aus fuhren im Oktober die mit Feuerwaffen, Stahl- und Bronzebarren, grobem Tuch, Glasperlen und Manufakturwaren beladenen Schiffe an die westafrikanische Küste (Küstenabschnitt zwischen dem heutigen Kamerun und Liberia), wo die Ladung gegen Sklaven eingetauscht wurde. Die Sklaven wurden auf Sklavenmärkten von lokalen Händlern gekauft, um lange Schiffsliegezeiten zu vermeiden.

Danach ab etwa Anfang Dezember steuerten die Schiffe die Karibik an, wo vom Erlös der Sklaven landwirtschaftliche Erzeugnisse wie grober Rohrzucker, Rum und Melasse sowie Baumwolle erworben wurden.

Ab April segelten die Schiffe überwiegend mit Zuckerprodukten beladen in ihre Heimathäfen zurück, um die Ladung auf dem europäischen Markt mit Gewinn zu verkaufen. Die Schiffe kamen im europäischen Frühsommer zu Hause an.

Am Handel waren portugiesische, französische, niederländische, deutsche und englische Handelskompanien beteiligt, vor allem aber die englische Royal African Company, die den verschiedenen Kolonien Sklaven verkaufte.[1] Auch die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie war aktiv am Handel mit Sklaven beteiligt. Tatsächlich liefen nur rund zwei Drittel der europäischen Afrikafahrten im Rahmen des Dreieckshandels ab. Zudem war vor 1700 Gold und nicht Sklaven das wichtigste afrikanische Exportgut. Überdies ist in den meisten Fällen nicht ein Schiff alle drei Routen gefahren, sondern meist spezialisierten sich die Handelsschiffe auf einen Teil des Dreieckshandels. (Wikipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantischer_Dreieckshandel, letzter Zugriff: 17.12.2012)


Echte Gruppe 4


Thema 3: KolonialismusEdit

Gruppe 2

Der Begriffatlantischer Dreieckshandel  bezeichnet ein Erklärungsmodell für den über den Atlantischen Ozean betriebenen Warenhandel zwischen Europa, Afrika und Amerika in der Frühen Neuzeit. Der Beginn des Dreieckhandels war etwa 1680, 1807 endete er durch Verbot des englischen Sklavenhandels. Sklaverei war jedoch noch erlaubt und wurde in verschiedenen Ländern Amerikas offiziell praktiziert, bis Brasilien 1888 als letzter amerikanischer Staat mit der Lei Aurea auch dies verbot.

Idealtypisch geht das Modell von drei Stationen des Handels aus, die eine geschlossene Kette bildeten:

Von Europa aus fuhren im Oktober die mit Feuerwaffen, Stahl- und Bronzebarren, grobem TuchGlasperlen und Manufakturwarenbeladenen Schiffe an die westafrikanische Küste (Küstenabschnitt zwischen dem heutigen Kamerun und Liberia), wo die Ladung gegen Sklaven eingetauscht wurde. Die Sklaven wurden auf Sklavenmärkten von lokalen Händlern gekauft, um lange Schiffsliegezeiten zu vermeiden.

Danach ab etwa Anfang Dezember steuerten die Schiffe die Karibik an, wo vom Erlös der Sklaven landwirtschaftliche Erzeugnisse wie grober Rohrzucker, Rum und Melasse sowie Baumwolle erworben wurden.

Ab April segelten die Schiffe überwiegend mit Zuckerprodukten beladen in ihre Heimathäfen zurück, um die Ladung auf dem europäischen Markt mit Gewinn zu verkaufen. Die Schiffe kamen im europäischen Frühsommer zu Hause an.

Am Handel waren portugiesische, französische, niederländische, deutsche und englische Handelskompanien beteiligt, vor allem aber die englische Royal African Company, die den verschiedenen Kolonien Sklaven verkaufte.[1] Auch die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie war aktiv am Handel mit Sklaven beteiligt. Tatsächlich liefen nur rund zwei Drittel der europäischen Afrikafahrten im Rahmen des Dreieckshandels ab. Zudem war vor 1700 Gold und nicht Sklaven das wichtigste afrikanische Exportgut. Überdies ist in den meisten Fällen nicht ein Schiff alle drei Routen gefahren, sondern meist spezialisierten sich die Handelsschiffe auf einen Teil des Dreieckshandels.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantischer_Dreieckshandel (Zugriff:17.12.2012)

Thema 3: KolonialismusEdit

Gruppe 2

Der Begriffatlantischer Dreieckshandel  bezeichnet ein Erklärungsmodell für den über den Atlantischen Ozean betriebenen Warenhandel zwischen Europa, Afrika und Amerika in der Frühen Neuzeit. Der Beginn des Dreieckhandels war etwa 1680, 1807 endete er durch Verbot des englischen Sklavenhandels. Sklaverei war jedoch noch erlaubt und wurde in verschiedenen Ländern Amerikas offiziell praktiziert, bis Brasilien 1888 als letzter amerikanischer Staat mit der Lei Aurea auch dies verbot.

Idealtypisch geht das Modell von drei Stationen des Handels aus, die eine geschlossene Kette bildeten:

Von Europa aus fuhren im Oktober die mit Feuerwaffen, Stahl- und Bronzebarren, grobem TuchGlasperlen und Manufakturwarenbeladenen Schiffe an die westafrikanische Küste (Küstenabschnitt zwischen dem heutigen Kamerun und Liberia), wo die Ladung gegen Sklaven eingetauscht wurde. Die Sklaven wurden auf Sklavenmärkten von lokalen Händlern gekauft, um lange Schiffsliegezeiten zu vermeiden.

Danach ab etwa Anfang Dezember steuerten die Schiffe die Karibik an, wo vom Erlös der Sklaven landwirtschaftliche Erzeugnisse wie grober Rohrzucker, Rum und Melasse sowie Baumwolle erworben wurden.

Ab April segelten die Schiffe überwiegend mit Zuckerprodukten beladen in ihre Heimathäfen zurück, um die Ladung auf dem europäischen Markt mit Gewinn zu verkaufen. Die Schiffe kamen im europäischen Frühsommer zu Hause an.

Am Handel waren portugiesische, französische, niederländische, deutsche und englische Handelskompanien beteiligt, vor allem aber die englische Royal African Company, die den verschiedenen Kolonien Sklaven verkaufte.[1] Auch die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie war aktiv am Handel mit Sklaven beteiligt. Tatsächlich liefen nur rund zwei Drittel der europäischen Afrikafahrten im Rahmen des Dreieckshandels ab. Zudem war vor 1700 Gold und nicht Sklaven das wichtigste afrikanische Exportgut. Überdies ist in den meisten Fällen nicht ein Schiff alle drei Routen gefahren, sondern meist spezialisierten sich die Handelsschiffe auf einen Teil des Dreieckshandels.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantischer_Dreieckshandel (Zugriff:17.12.2012)

Thema 3: KolonialismusEdit

Gruppe 2

Der Begriffatlantischer Dreieckshandel  bezeichnet ein Erklärungsmodell für den über den Atlantischen Ozean betriebenen Warenhandel zwischen Europa, Afrika und Amerika in der Frühen Neuzeit. Der Beginn des Dreieckhandels war etwa 1680, 1807 endete er durch Verbot des englischen Sklavenhandels. Sklaverei war jedoch noch erlaubt und wurde in verschiedenen Ländern Amerikas offiziell praktiziert, bis Brasilien 1888 als letzter amerikanischer Staat mit der Lei Aurea auch dies verbot.

Idealtypisch geht das Modell von drei Stationen des Handels aus, die eine geschlossene Kette bildeten:

Von Europa aus fuhren im Oktober die mit Feuerwaffen, Stahl- und Bronzebarren, grobem TuchGlasperlen und Manufakturwarenbeladenen Schiffe an die westafrikanische Küste (Küstenabschnitt zwischen dem heutigen Kamerun und Liberia), wo die Ladung gegen Sklaven eingetauscht wurde. Die Sklaven wurden auf Sklavenmärkten von lokalen Händlern gekauft, um lange Schiffsliegezeiten zu vermeiden.

Danach ab etwa Anfang Dezember steuerten die Schiffe die Karibik an, wo vom Erlös der Sklaven landwirtschaftliche Erzeugnisse wie grober Rohrzucker, Rum und Melasse sowie Baumwolle erworben wurden.

Ab April segelten die Schiffe überwiegend mit Zuckerprodukten beladen in ihre Heimathäfen zurück, um die Ladung auf dem europäischen Markt mit Gewinn zu verkaufen. Die Schiffe kamen im europäischen Frühsommer zu Hause an.

Am Handel waren portugiesische, französische, niederländische, deutsche und englische Handelskompanien beteiligt, vor allem aber die englische Royal African Company, die den verschiedenen Kolonien Sklaven verkaufte.[1] Auch die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie war aktiv am Handel mit Sklaven beteiligt. Tatsächlich liefen nur rund zwei Drittel der europäischen Afrikafahrten im Rahmen des Dreieckshandels ab. Zudem war vor 1700 Gold und nicht Sklaven das wichtigste afrikanische Exportgut. Überdies ist in den meisten Fällen nicht ein Schiff alle drei Routen gefahren, sondern meist spezialisierten sich die Handelsschiffe auf einen Teil des Dreieckshandels.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Atlantischer_Dreieckshandel (Zugriff:17.12.2012)

Thema 5: Andere Formen der menschlichen UnfreiheitEdit

Gruppe 4

Thema 6: Sklaverei heuteEdit

Gruppe 5

Moderne Formen der Sklaverei und sklavereiähnliche Abhängigkeiten:

Im April 2006 veröffentlichte Terre des hommes Zahlen, nach denen mehr als 12 Millionen Menschen als Sklaven betrachtet werden müssen. Diese Zahlen wurden später von Seiten der Vereinten Nationen bestätigt. Davon seien etwa die Hälfte Kinder und Jugendliche. Es handelt sich um Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit. In Indien, Bangladesch und Pakistan leben demnach die meisten Zwangsarbeiter. Auch in den Industrieländern leben insbesondere Frauen als Zwangsprostituierte unter sklavenähnlichen Umständen. Darüber hinaus werden im Baugewerbe, in Haushalten und in der Landwirtschaft Arbeitskräfte illegal ohne Rechte beschäftigt. In Mitteleuropa sind Einzelfälle von sklavenähnlichen Arbeitsverhältnissen bekannt. So hielt sich ein jemenitischer Kulturattaché in Berlin, der Diplomatische Immunität genoss, jahrelang eine unbezahlte Hausangestellte unter sklavenähnlichen Bedingungen.

Quelle: http://www.artistsforfreedom.net/joomlade/index.php?option=com_content&view=article&id=58&Itemid=71

Thema 7: MenschenrechteEdit

Gruppe 6

Als Menschenrechte werden subjektive Rechte bezeichnet, die jedem Menschengleichermaßen zustehen. Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind.[1] Die Idee der Menschenrechte ist eng verbunden mit dem Humanismus und der im Zeitalter derAufklärung entwickelten Idee des Naturrechtes.

Das Bestehen von Menschenrechten wird heute von fast allen Staaten prinzipiell anerkannt. Die Universalität ist gleichwohl Grundlage politischer Debatten und Auseinandersetzungen.

Menschenrechte werden heute gewöhnlich als Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat zum Schutz seiner Freiheitssphäre verstanden.[2] Weil aber Menschenrechte auch von dritter Seite bedroht werden, wird davon ausgegangen, dass außerdem zu jedem Menschenrecht eine staatliche Schutzpflicht gehört, mit der erst ein Menschenrecht vollständig verwirklicht werden kann. Durch die Ratifizierung von internationalen Menschenrechtsabkommen sowie durch deren Verankerung in ihren nationalen Verfassungen verpflichten sich die Staaten, dieGrundrechte und Völkerrechte zunehmend umzusetzen, als einklagbare Rechte auszugestalten.

In einem engeren Sinne wird der Begriff „Menschenrechte“ auch als Gegenbegriff zu „Bürgerrechte“ verstanden: Er steht dann für Grundrechte, die unabhängig von der Staatsangehörigkeit allen Menschen zustehen. 

(http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte)

Latest activityEdit

Photos and videos are a great way to add visuals to your wiki. Find videos about your topic by exploring Wikia's Video Library.

Community content is available under CC-BY-SA unless otherwise noted.